22.02 – 02.04.2026
Auch eine schöne Zeit in Alcalali geht mal zu Ende. Sarah und Tobi haben mir einen spontanen Besuch abgestattet. Warum, erzähle ich später. Zusammen fahren wir nach Alicante. Spazieren an der Promenade, schauen uns die Altstadt an, Frühstücken in einem kleinen Straßencafé und am Mittag gibt es indische Spezialitäten. Ich bringe die beiden noch Richtung Flughafen, da Sonntagmorgens ihr Flug zurück nach Deutschland geht.

Für mich geht es nach Alcalali zurück und ich möchte auch noch den kleinen Ort Parcent besuchen.

Ich treffe mich anschließend mit einer Freundin in der Pasteleria D&L in Teulada. Wir quatschen vergessen die Zeit und verabschieden uns erst, als das Café um 16 Uhr schliesst.
Nun geht es nach Valencia. Ein paar Besorgungen machen und noch kurz die Stadt anschauen.

Den nächsten Stop habe ich ca.15 min außerhalb von Gandia auf einem tollen Campingplatz geplant. Sind nur ca. 60 km von Alcalali entfernt.




Er liegt eingebettet inmitten der Berge und bietet hervorragende Möglichkeiten Kletter-und Wandertouren zu unternehmen. Ich beschränke mich dann lieber auf die Wandertouren. Klettern mit 18kg Hund im Rucksack kommt für uns beide nicht in Frage.

Natürlich finde ich auch Zeit mir Gandia genauer anzuschauen. An der Promenade kann man kilometerweit laufen. Leider sind wie fast überall in Spanien Hunde an den normalen Badestränden verboten.

Aber es gibt wunderbare Hundestrände. Wo man seinen Vierbeiner auch ohne Sorge von der Leine lassen kann. Herumtollen im Sand, findet Dexter einfach Klasse.



Als ein Gewitter aufzieht, machen wir uns schleunigst aus dem Staub.


Auch bei den schönsten Wandertouren begegnet man immer wieder der Gedankenlosigkeit mancher Menschen.

Nach anderthalb Wochen auf dem Camingplatz geht es wieder nach Valencia. Diesmal will ich einen guten, lieben Freund vom Flughafen abholen. Zusammen fahren wir nach Oropesa del Mar.







Auch hier muss man feststellen, dass fast die gesamte Küste von Spanien mit Hotels und Ferienanlagen zugebaut ist. Also ein super touristischer Ort. Zum Glück ist noch keine Saison. Viele Restaurants und Bars haben noch geschlossen. Nicht auszudenken, wie es hier zur Hauptsaison aussieht.

So können wir in aller Ruhe Ort und Umgebung erkunden. Nach ein paar Tagen sind wir uns einig, es ist kein Ort wo wir uns länger als eine Woche aufhalten wollen. Für viele Urlauber ist es bestimmt das höchste, aus dem Hotelzimmer quasi an den Strand zu fallen, sich in der Sonne tagelang braten zu lassen, um dann abends von einer Bar zur anderen zu ziehen, für uns jedoch nicht.

Wir fahren weiter nach El Palmar, ein kleiner Ort mit ca. 800 Einwohnern, mindestens 30 Restaurants und einer tollen kleinen Bäckerei.

Die ganze Umgebung ist für ihren Reisanbau und die gute Reisqualität bekannt.


Natürlich darf dann Paella nicht fehlen. Von der Gemüsepaella, die in meinen Augen die Beste ist, die ich je gegessen habe, kann ich gar nicht genug bekommen. Also wird am zweiten Tag dieses hervorragende Restaurant nochmal aufgesucht und.., da man bei guter Qualität keine Kompromisse machen sollte, gibt es das gleiche Gericht ein zweites mal. Und ich finde, dass die Paella noch besser schmeckt als beim ersten mal.

Bevor es wieder nach Valencia zum Flughafen geht, besuchen wir noch ein Naturschutzgebiet. Ein wunderschöner Ort um Vögel zu beobachten.



Mein Plan war es weiter nach Barcelona zu fahren, doch ein Zahn rät mir schleunigst einen Zahnarzt aufzusuchen. Da eh ein Heimatbesuch bei Familie und Freunden geplant ist, beschließe ich Deutschland auch zum Zahnarztbesuch zu nutzen. Sage Barcelona Ade und fahre weiter nach Frankreich. In Narbonne genießen wir die schöne Gegend,


und in Burnhaupt-le-Bas möchte Dexter einen Fahrerwechsel und auch mal an das Steuer. Was ich natürlich nicht erlauben kann, da er ja erst drei Jahre alt ist und noch keinen Führerschein besitzt.

Wieder zurück in Deutschland, gibt es noch einen schönen Sonnenuntergang.














