Reisen

Beachleben und Não pago preços turísticos

21.07- 30.07.2024

Von Porta de Ouro geht es nochmal zurück nach Maputo. Da eine direkte Verkehrsanbindung nach Tofo nicht möglich ist. Um 4 Uhr morgens soll das Taxi kommen, um mich zur Busstation zu fahren. Halb fünf, das Taxi ist noch nicht da, der Bus fährt um 5 Uhr, auch meist pünktlich ab. Die Strecke nach Tofo wird nur einmal am Tag angefahren. Dann kommt das Taxi endlich. Und wie sollte es anders sein, muss der Fahrer erst Tanken, denn sein Auto fährt schon auf Reserve. 2 Tankstellen fahren wir an, beide haben kein Benzin mehr. Lieferung kommt in einer Stunde. So lange können wir nicht warten. Als wir an der Busstation und dem Bus vorbei fahren, sagt der Taxifahrer, dass wir das Ticket vorher noch im Office kaufen müssen. Das Ticketbüro ist 2 km entfernt. Das Office ist natürlich geschlossen, als wir ankommen. Also geht es ohne Ticket zum Bus. Ich bin mir ziemlich sicher, das man auch im Bus bezahlen kann. Wir sind doch in Afrika.

Um 5 Uhr sind wir pünktlich an der Busstation für den Überlandbus. Alles ist voll Verkäufern, die dir für die lange Fahrt wirklich noch schnell alles andrehen wollen.

Obst, Gemüse, Toilettenpapier, Powerbank fürs Handy, Taschenlampen, Kabel usw. Jeder Verkäufer kommt noch einmal persönlich in den Bus, um sicherzustellen, dass du auch ja alles hast. Und bis endlich alle sitzen, alle Verkäufer raus sind und das Gepäck verstaut ist, haben wir fast 6 Uhr. Also fahren wir für Afrika pünktlich los. Gefühlt, alle 3 km stoppt der Bus. Immer mehr Leute steigen ein und immer mehr Verkäufer wuseln durch den Bus. Noch schnell Zimtschnecken, die hier zum Frühstück, sehr beliebt sind, verkaufen. Es duftet herrlich nach den warmen Backwaren.

3ter Stopp und wir sind immer noch in Maputo. Diesmal entscheide ich, dass der Bus anhalten muss. Toilettenstopp. Also rennen mindestens noch ein paar weitere Reisende mit auf die Toilette. Ist ja ne lange Fahrt. Der Bus ist super ausgestattet. In den Bordfernsehern laufen Musikvideos mit der Lautstärke eines Openair Konzertes. Unterhaltung ist nicht möglich. Endlich nimmt der Bus Fahrt auf. Nach 2,5 Stunden fährt er an eine Tankstelle. Während die Reisenden, die Pause zum Toilettengang nutzen, liegt der Busfahrer unterm Bus und muss was reparieren. Der Bus verliert wohl irgendeine Flüssigkeit. Genau hab ich das nicht mitbekommen. Ein Filter wird gewechselt, dann scheint wieder alles zu funktionieren und wir können ohne Zwischenstop nach Ihambane weiter fahren.

Auf der Strecke liegen viele Orte. Maputo, Marracuene, Manhiça, Macia, Chókwè, XaiXai, Chidenguele, Quissico, Maxixe, Inhambane. Jeder Ort für sich ist interessant. Leider sind es auch wieder die typischen afrikanischen Städte. Laut und viel Müll, rechts und links der Straße. In Maxixe wechsel ich das Gefährt und steige in einen Chapa. (ein kleiner VW-Bus, der sagen wir mal, Platz für 12 Leute hat, aber 25 passen locker rein). So überfüllt geht es nach Tofo weiter. Alle paar Minuten wird zum Ein-und Aussteigen wieder angehalten. Die Fahrt zieht sich ganz schön lange hin. Aber dann habe auch ich Tofo, mein nächsten Ziel erreicht.

Nicht nur Tofo Beach hat traumhafte Strände,

auch Tofinho Beach mit seinem Monoment und den tollen Stränden lässt sich nicht lumpen.

Auf den ersten Blick sind die Strände sauber und menschenleer. Jedoch wenn man sich die Zeit nimmt und genauer hinschaut, findet man eine Menge Microplastik am Strand. Viel Tiere nehmen diese Schwebestoffe im Meer als Nahrung auf und Verhungern an einem vollen Bauch.

Trotz allen ist es noch ein Paradies.

Ein Paradies für Windsurfer, Taucher und Schnorchler. Überall gibt es Tauchschulen und für knapp 500 US$ kann man, wenn man will, in 3 Tagen den Basistauchschein bis 18m Tauchtiefe, machen.

Das die Orte sehr touristisch sind, merkt man als erstes an den Preisen. Man muss echt gut verhandeln, sonst wird man übers Ohr gehauen. Ich kenne die Preise für Obst und Gemüse ziemlich gut, da ich mich vorab bei den Einheimischen erkundigt habe. Trotzdem muss man gut aufpassen. Ich sage immer das ich keine Touristenpreise zahle. „Não pago preços turísticos“

Bei allen Eindrücken muss auch Zeit für eine Kaffeepause sein.

Die kleine Eidechse schaut vorbei, ob das Essen auch gut zubereitet wird. Gut das sie nicht selber auf der Speisekarte steht.

Veganer Bacon aus Bananenschalen

31.07.2024

Zutaten: 2-3 Knoblauchzehen klein schneiden, Schale von 4 Bananen, 30-40g Sojasoße, 3 TL dunkler Balsamicoessig, 1/4 TL geräuchertes Paprikapulver, 1/4 TL gemahlenen Zimt, 1/2 TL Salz, 1EL brauner Zucker, gemahlenen Pfeffer, Öl zum Braten

Bananen gut waschen, schälen und die Schalen in ca. 3cm breite Streifen schneiden.

Aus den restlichen Zutaten eine Marinade erstellen und die Bananenschalen mindesten 20 min darin ziehen lassen.(je länger man die Bananenschalen in der Marinade lässt, desto besser) Anschließend die marinierten Schalen in einer Pfanne mit etwas Öl oder im Backofen schön coss braten. Achtung sie dürfen nicht schwarz werden.

Guten Appetit.

Mit Delfinen schnorcheln

20.07

Mit Delfinen schwimmen. Stell ich mir toll vor. Natürlich nicht mit so einem zahmen Flipper. In Ponta de Ouro werden geführte Touren angeboten, um mit wilden Delfinen, also ich meine natürlich freilebenden Delfinen, zu schnorcheln. Nicht das wir uns falsch verstehen, die Delfine schnorcheln natürlich nicht. Die sind ja für das Wasser besser ausgestattet als der Mensch. Am Morgen geht es los. Zum besseren Verständnis teile ich die Schnorchelgruppe mal in zwei Kategorien ein.

Gruppe 1. Ziehen sich einen Neoprenanzug an, wissen aus Erfahrung, dass auch der indische Ozean keine Badewannentemperatur hat und das der Gummianzug bei Wind auf dem Boot gut schützt.

Gruppe 2. Baywatch-Nixen in einem Hauch von Badeanzug, die auf dem Boot schön braun werden wollen, das Wasser nur von Strand aus kennen und sich jederzeit für Selfies in Pose setzen.

So wir starten also früh morgens mit dem Festrumpfschlauchboot, mit zwei Außenbordmotoren. Das Ziel ist Delfingruppen zu sichten und dann im Wasser zwischen ihnen zu schnorcheln. Da es sich um wildlebende Delfine handelt, werden sie nicht angefüttert und auch Anfassen ist verständlicherweise verboten. Das Boot fährt mit großer Geschwindigkeit und man muss sich doch sehr festhalten. Hätte ich nicht gedacht.

Zur Erinnerung Gruppe 1, im Neopren genießt die Fahrt. Bei Gruppe 2 macht sich unterdessen Gänsehaut bemerkbar. Wir entdecken eine Gruppe Delfine, das Boot stoppt, schnell die Flossen anziehen und die Taucherbrille mit Schnorchel aufsetzen.

Langsam ins Wasser gleiten und zwischen den Delfinen, die hier auf Nahrungssuche sind, schwimmen. Man hat nur ein paar Minuten, bevor die Delfine wieder abtauchen.

Und dann versuch mal vom Wasser wieder in das Schlauchboot zu kommen. Alleine schafft man das nicht. Gut das die Crew einem hilft. Man wird mit Schwung ins Boot gezogen. Gruppe 1 auch dabei durch den Schorty geschützt, sitzt schon wieder im Boot. Gruppe 2 hat ein paar leicht Abschürfungen, weil man teils über die Halteseile gezogen wird. Und kaum im Boot, werden die Verluste der falschen Fingernägel begutachtet. Es konnten aber tolle Selfies gemacht werden. Das Boot nimmt wieder Fahrt auf und man sichtet die nächste Gruppe von Delfinen.

Das ganze macht man in einer Stunde mehrere male. Je nach dem, wie viele Delfine auftauchen. Das ist schon sehr anstrengend. Wir machen noch einen Abstecher zum nahegelegenen Korallenriff. Hier kann man auch noch etwas Schnorchel und die kleinen Fische beobachten. Wir lernen etwas über Korallen. Sie sondern zum Schutz vor potentiellen Feinden chemische Stoffe ab. Wenn Du sie auf die Haut bekommst, brennt es ähnlich wie eine Brennnessel und hinterlässt deutliche Spuren. Auch hier hat Gruppe 1 mit Neopren einen deutlichen Vorteil und kann wesentlich länger im Wasser bleiben. Gruppe 2 will nach ein paar Minuten zurück ins Boot.

Nun steht noch eine ¾stündige Rückfahrt an. Zum Wind kommen jetzt noch die nassen Badesachen dazu. Ihr wisst sicher worauf ich hinaus will. Eine Gruppe muss echt frieren und ist dann froh wieder an Land zu sein. Zu unserem Glück sichten wir noch ein paar Wale.

Es war so ein toller Tag. Zwischen Delfinen zu schwimmen, auch wenn es immer nur ein ganz kurzer Augenblick war, hätte es nicht schöner sein können.

Mosambik…eine neue Herausforderung

16.07.2024 – 21.07.2024

Nach 3 Monaten Namibia steht nun ein Wechsel nach Mosambik an. Diesmal ist der einfachste Weg mit dem Flieger einzureisen. Erst geht’s von Walfishbay nach Johannesburg und dann mit der Fluggesellschaft LAM Mozambik weiter. Die Regierung von Mosambik möchte nicht, dass andere Fluggeselschaften hier Fuß fassen. So hat sie das Monopol. Und gilt bei weitem als die schlechteste Fluggesellschaft. Flüge werden einfach gestrichen oder umgelegt. Manchmal warten die Leute 2-3 Tage auf irgendeinem Flughafen, um endlich nach Mosambik einreisen zu können. Im Geiste sehe ich mich schon im Zollbereich von Johannesburg, tagelang bei Neonlicht dahin vegetieren. (Erinnert mich an den Film „Terminal“mit Tom Hanks). Auch wenn bekannt ist, dass die Flugzeuge nicht so sorgsam gewartet werden, ist unsere Maschine relativ pünktlich und landet auch ohne Probleme nach 45 Minuten in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik. Bei der Landung sieht man erst mal wie groß Maputo ist. Auch die Katembe Bridge rückt ins rechte Licht.

Die Imigrationsbeamten sind sehr freundlich und stellen ohne Probleme das Visum aus. Der Preis von 10 US$ ist auch ok. Viele Leute haben erzählt, man solle bloß nicht nach Mosambik und schon garnicht nach Maputo. Das ist alles so gefährlich und beim Fotografieren wird dir sofort das Handy geklaut. Und nimm um Himmels willen kein Taxi vom Flughafen. Order lieber selber eins, über die wohlbekannte Internet App. Nach so viel negativen Informationen, ist mir schon etwas mulmig zu Mute. Werde ich jetzt beim verlassen des Fliegers direkt ausgeraubt? Natürlich nicht.

Und dann erzählen noch einige Mitreisende, dass man in Maputo ein Hotel ohne Sorge nehmen kann, aber doch bloß kein Hostel. Viel zu gefährlich. Der Cousion 2 Grades des Nachbarn von der Großmutter (oder so ähnlich) ist irgendwann mal entführt worden und wohnt jetzt in Portugal.(keine Ahnung was mir das jetzt sagen soll) Soll ich jetzt ne Windel tragen, weil die Hose schon voll ist?

Es ist kurz vor 22 Uhr, stockdunkel und immer noch 25 Grad warm. Man muss mal kurz erwähnen, dass wir ja momentan Winter haben.

Der Geldautomat im Flughafengebäude funktioniert nicht, genauso wenig wie das Handy, da die Telefongesellschaft zum Kauf der SIMkarte, schon geschlossen hat.

Und jetzt vielleicht Alarmstufe Rot oder was? Was für ein Quatsch

Also schlenderte ich auf ein Flughafentaxi zu, der Taxifahrer hält mir die Tür auf und fragt sehr freundlich nach meinem Ziel. Wir verhandeln den Preis. 10$, sage ich und er will 20$. Der Preis ist zu hoch, sage ich und er grinst mich an und meint Nachtarif. Ok ist schon spät und ich bin sehr müde, soll er mich für seinen Nachttarif ins Hostel fahren. Ab Morgen gelten für mich andere Preise.

Man sieht bei der Fahrt viele Menschen, die wohl auf der Straße leben. Natürlich würde ich hier nicht spazieren gehen. Aber mal ehrlich, wer würde denn in Frankfurt um diese Zeit durch das Bahnhofsviertel laufen.

An alle Schwarzseher, alles wird gut. Nur an Schlafen ist in dieser Nacht nicht zu denken. Wie gesagt 25Grad und der Deckenventilator brummt unaufhörlich vor sich hin. Zumal das Moskitonetz nicht wirklich für einen guten Luftaustausch sorgt. Mosambik befindet sich in der tropischen Zone und zählt somit wieder zum Malaria Gebiet.

Am nächsten Tag steht eine Stadttour auf dem Plan. Man will ja schließlich was für die Bildung machen. Ich nehme mir einen Guide, der alles hervorragend erklärt. Wir laufen ca 4 Stunden durch die Stadt. Besichtigen die Cathedrale, das Regierungsgebäude, das Monoment des ersten Präsidenten, den Independence Place.

Den Botanischen Garten, mit seinen nur hier lebenden Fledermäusen. (Hab sie zur besseren Erkennung mit einem blauen Pfeil gekennzeichnet).

Das Ferro Haus (ganz aus Eisen gebaut)

Und den wohl schönsten Bahnhof im ganzen Land. (Vielleicht auch von ganz Afrika, kann ich aber nicht beurteilen) Zugegeben, die Züge verkehren nicht regelmäßig ,aber der Bahnhof ist wunderbar anzusehen.

Das Verteidigungsfort steht genauso auf der Besichtigungs-Liste, wie die ortsansässigen Markthallen, in denen ein reges Treiben herrscht. 

Was für ein wunderbarer Tag. 

Weiter geht es am nächsten Morgen nach Ponta de Ouro, ziemlich im Süden von Mosambik. Es ist gerade mal 6 Uhr und wir haben schon 31ºC. Traumhafte Strände warten darauf erkundet zu werden.

Der kleine Kerl wollte unbedingt auf das Foto.

Noch mehr Meer…

19.06- 10.07.2024

Bei allem Reisen, sollte man auch kulturelle Ereignisse nicht vernachlässigen. Am 29.06 stand ein Konzertbesuch mit klassischer Musik auf dem Programm. „Das Trio Feminale“ feiert dieses Jahr sein 20jähriges bestehen.

Es wurden Stücke von Alec Rowiey, Joseph Haydn, Astor Piazzolla, Johann Sebastian Bach und vielen anderen bekannten Künstlern, vorgetragen. Auch Schüler der ortsansässigen Musikschule spielten hier einige Stücke.

Es war ein eindrucksvoller Abend.

Vor ein paar Wochen habe ich bei Franziska noch Wolfgang und Astrid kennengelernt. So offenherzig, konnten wir jede Menge gute Gespräche führen. „Und hey ihr beiden, bleibt wie ihr seit. Freue mich schon auf ein Wiedersehen“

Nun ruft nochmal Walfishbay

Die Waterfront mit den schönen Lokalen, gutem Essen und tollen Ausblick.

Genauso wie die Flamingo Lagune mit ihren unzähligen Vögeln.

Und On Top noch strahlender Sonnenschein.

Sand, Kristalle und Geschichte

10.06.2024 – 18.06.2024

Die Kristall-Galerie in Swakopmund bietet allerlei interessantes zu sehen. Man erfährt hier einiges über die Geschichte der Kristalle und deren Abbau. Der größte zusammenhäbgende Kristall, der in der Mine gefunden wurde, ist 14200kg schwer und ein wahres Prachtstück.

Die verschiedenen Steine bestechen durch ihre einzigartigen Farben und Formen.

In der Kristall-Galerie kann man auch wunderschöne Schmuckstücke erwerben und bei deren Entstehung in der Werkstatt zuschauen.

Von den Steinen geht es weiter in den Sand. Zwischen  Swakopmund und Walfishbay liegt eine sehr langgezogene Dünenlandschaft.

Das Hochkraxeln und die wunderbare Aussicht lohnen sich auf alle Fälle.

Zurück in Swakopmund lädt auch das Museum zu einem Besuch ein. Die gesamte Geschichte von Namibia wird anhand von Filmmaterial und vielen gesammelten Werken eingehend erklärt. Es macht so viel Spaß in dem Museum herum zu laufen und immer wieder etwas Neues zu entdecken. So zum Beispiel die alte Adler Apotheke, die hier fast komplett wieder aufgebaut wurde.

Oder auch die Zahnarztpraxis, wo es aus heutiger Sicht vielleicht besser ist, keine Zahnschmerzen zu haben.

Hier ist einfach die gesamte Geschichte Namibias vertreten. Bilder sprechen mehr als 1000 Worte

In Walfishbay konnte ich noch einige sehr schöne Aufnahmen von den Flamingos machen. Neben den wunderschönen Vögeln gab es auch sehr interessante Spiegelungen mit Licht und Schatten.

Die Welt der Farben

22.05.- 09.06.2024
Wieder zurück in Swakopmund werden die Temperaturen merklich kälter. Besonders in den Morgenstunden, bevor die Sonne alles erwärmt, fröstelt es einen doch schon ein wenig.
Die Tage sind gefüllt mit Sport, Strandspaziergängen, Fahrrad fahren und Café besuchen.
Ehr durch Zufall bekomme ich ein besonders schönes Buch in die Hände.

Von Lisa Aisato, Norwegens bekannteste Illustratorin.
Ein wunderbares Buch, das mit hervorragenden Illustrationen und ganz wenig Worten, in viel Farbe, das Leben beschreibt.

Meine absolute Buchempfehlung in diesem Jahr.
Und so kommt es, daß auch ich ein paar schöne Fotos über meine Farben des Lebens zusteuern kann. Das Licht war an diesem Tag so wundervoll und ermöglichte es mir diese beeindruckende Aufnahme zu machen.

Eine kulinarische Reise um die Welt

11.5.2024 – 21.05.2024
Zunächst einmal steht ein Besuch auf dem Green Market in Windhoek an. Der Markt findet Samstags von 8 -12 Uhr statt.
Neben biologisch angebautem Obst und Gemüse findet man auch die traditionelle afrikanische Handwerkskunst und viele,viele Leckereien. Ob normales Essen, vegetarisch oder vegan, hier kommt jeder auf seine Kosten. Besser man besucht den Markt ohne vorher zu frühstücken. Es locken Kaffee, frische Croissants und alle möglichen Backwaren. Und was nicht zu unterschätzen ist, Brot nach original deutschen Rezepten. Du findest hier Sauerteig- oder Roggenbrot, genauso wie hausgemachten Schokoladenkuchen. Ein wunderbarer Markt zum Einkaufen und Schlemmen.

Da es mit dem Schlemmen an diesem Tag noch nicht genug war, fand auch noch
ein Embassy Footfastival statt.
Hier haben sich nahezu alle Botschaften vorgestellt. Und typische Gerichte des jeweiligen Landes angeboten. Gefüllte Datteln aus Libanon, Reisgerichte aus Indien, viel Fleisch aus Botswana, Pasta aus Italien. Man kann die ganzen Köstlichkeiten, die aus aller Welt geboten wurden, garnicht alle aufzählen. Leckeres aus China, Malaysia, Russland usw. Und was gab es wohl bei dem Stand der deutschen Botschaft? Hier hat man sich garnicht lumpen lassen und fleißig Broschüren verteilt. Das Essen war hier ehrlich gesagt nebensächlich oder es war vielleicht auch so lecker, dass schon alles aufgegessen war. Man weiß es ja nicht.
Jede Menge Tanzvorführungen und schöne Musik wurden geboten.
Es war eine besondere kulinarische Reise um die Welt. Man musste sich nicht in den Flieger setzen, um das alles zu genießen, sondern nur eine kleine Ewigkeit zum Essen anstehen. Ganz zur Freude des CO2-Fußabdruckes.

Hicking im Daan Viljoen Reservat

27.04.2024 – 09.5.2024
Einiges muss besorgt werden, so gestaltet sich der Aufenthalt in Windhouk etwas länger. Doch die Zeit um Ausflüge zu unternehmen findet sich allemal.
Es ist noch sehr früher Morgen, die Vögel fangen gerade an zu Zwitschern, als ich zu einer 3 stündigen Wandertour
zum Daan Viljoen Reservat abgeholt werde. Der Rucksack ist schnell gepackt.

Obwohl nun offiziell Winteranfang ist, soll es heute wieder sehr warm werden, also bloß das Wasser nicht vergessen.
Der Tag startet mit einem wunderschönen Sonnenaufgang

und die Tiere werden langsam aktiv.

Jede Menge Gnus, Giraffen und Springböcke kann ich beobachten und am Horizont bildet sich gerade ein Regenbogen.

Warum halten sich die Gnus gerne bei den Zeberas auf?
Die Gnus können nicht so gut sehen und wenn die Zebras als Fluchttiere Gefahr wittern, rennen die Gnus einfach mit weg.

Das Zebra wird im Volksmund als Esel bezeichnet, der auf die Privatschule geht und nie seine Schuluniform auszieht.
Was für ein gelungener Vergleich.
Bevor die Sonne zu hoch steht und es zum Wandern zu heiß wird, steht der Rückweg ins Tal an. Die Strausendame wird liebevoll von allen Mathilde genannt. Für ein Fotoshooting benimmt sie sich wie eine wahre Diva, die sonst aber ziemlich zahm ist.

Neue Perspektiven

27.04.2024
Nach etwas längerer Auszeit von unseren Reiseberichten melde ich mich zurück.
Vieles musste neu überdacht und Lösungen gefunden werden. Was zugegeben, nicht einfach war.
Jörg reist mit unserem Dexter und HippoJunior ersteinmal alleine weiter. Es war für Jörg sehr wichtig, dass er wieder zu sich selber finden kann.
Also muss auch ich einmal alles überdenken und komme zu dem Entschluss, das auch auf mich eine Weiterreise wartet.
Nach vielen Wenn-und-Aber, einem  Erholungsstop in Deutschland und reiflichen Überlegungen entscheide ich mich ersteinmal ein Leben als Backpacker zu führen. Das schöne ist ja, falls es nicht passt, kann man es jederzeit wieder ändern.
Das Leben hält immer wieder Veränderungen und Überraschungen für einen bereit. Und das ist auch gut so.
Neue Aufgaben und neue Abenteuer warten.
Also seit gespannt, wie es weiter geht.

Volltanken bitte

27.02- 16.03.2024

Diesmal fahren wir über den Busua Pass nach Windhouk. Unermüdlich schiebt sich Hippo Junior den teils sehr steilen Pass bis auf ca. 1500m hoch. An einer Aussichtsplattform genießen wir den Blick ins Tal und die ruhige Nacht. Während wir unsere Blicke schweifen lassen, führt die hier erbaute Toilette deine Hinterlassenschaften direkt in den Abgrund. Der Freiluftsitz hat schon was besonderes. 

Nach einem sehr starken Gewitter in der Nacht, zeigt uns der Morgen einen schönen Sonnenaufgang. 

In Windhouk hatten wir noch neue Reifen bestellt, die lassen wir jetzt aufziehen. Etwas außerhalb von Windhouk treffen wir uns auf einem Camp noch ein paar Tage mit Bente und Hans. Tauschen eine Menge nützliche Informationen aus, bevor es für die beiden nach Deutschland und dann zurück in die Türkei geht. 

Wir erstehen neue Bremsbeläge für die hinteren Bremsen, die wir als Ersatz mitnehmen wollen. 

In Omaroho gibt es nach dem Einkaufen für uns einen Kaffee. Jetzt noch tanken und dann wollen wir ein zweites Mal den Brandberg besuchen. Wir sind ca 15 min auf der Piste gefahren, als uns ein Blick auf die Tanknadel reicht, um uns mitzuteilen das hier was nicht stimmt. Wir verlieren Diesel. Und das nicht grade wenig. Anhalten und Nachschauen. Es tropft nicht nur aus dem Tank, es läuft regelrecht. Profisorisch abdichten geht nicht, da man nicht sieht wo es herkommt. Plan B muss her. 

Eine Notreparatur im Sand bei 40 Grad verwerfen wir direkt wieder. Sofort zurück nach Windhouk ist für uns die bessere Option. 200km mit auslaufende Tank. Stellt sich die Frage, ob wir 50km einsparen und weiter die Piste fahren oder über die Hauptstraße nach Katima fahren und einen längeren Weg wählen. Wir entscheiden uns für Katima. Falls wir liegen bleiben ist hier die Wahrscheinlichkeit höher Hilfe zu bekommen, als auf einer einsamen Piste. 

Hinter uns versucht uns ein Autofahrer auf das Problem, das wir haben, aufmerksam zu machen. Danke für die Hilfe aber hey, wir kennen das Problem. Anhalten ist nicht gut. Je näher wir nach Windhouk kommen, desto besser. Erst als der Tank über die Hälfte leer ist und es nur noch tropft, können wir es entspannter angehen lassen. Bei einer normalen Polizeikontrolle müssen wir anhalten. Vor uns wird ein Wagen rausgewunken, der mit einem platten Reifen fährt. Sollte die Polizei um unser Auto gehen und den tropfenden Tank bemerken, war es das mit der Weiterfahrt. Die Polizisten, wie immer, super freundlich fragen uns alles mögliche. Sind dann zufrieden und lassen uns fahren. Windhouk wir kommen. Heiko weiß schon Bescheid als wir am frühen Nachmittag zu ihm in die Werkstatt kommen. Jörg lässt den Rest Diesel ab und baut den Tank aus. Ein ca. 20 cm langer Riß an einer Schweißnaht ist das Problem. Heiko schweisst alles wieder zusammen und Jörg überlegt, wie wir solch ein Risiko minimieren können. Eine Lösung könnte sein, daß wir die hintere Seite von Tank mit Federn beweglich lagern, so daß der Tank nicht mehr starr mit dem Fahrzeug verbunden ist. Schnell ist die Idee ausgeführt und am nächsten Tag sind wir wieder Richtung Brandberg unterwegs. 

Nochmal volltanken bitte. 

Diesmal fahren wir ohne Zwischenfälle. Vom Brandberg geht es zurück nach Hentjes Bay und wieder nach Windhuk.

In Reoboth legen wir einen längeren Stopp ein, um uns neu zu formatieren.

Wieder vereint

03.02 – 26.02.2024

Nach getaner Arbeit in Windhuk, sind Anja, Jörg und Dexter nun wieder vereint in Swakopmund. Der Plan wieder auf Achse zu sein, hat sich etwas nach hinten verschoben. Unser Freund Peter ist leider unerwartet verstorben. So bleiben wir noch etwas bei Franziska und helfen ihr, in dieser schweren Zeit. Am 18.02.2024 fand der Memorial Day für Peter in Franziskas und Peters Haus statt. Jede Menge Leute kamen zur Gedenkfeier. Einige reisten aus den abgelegensten Teilen von Namiba sogar mit dem Flugzeug an. Peter wird uns mit seiner fröhlichen Art immer in Erinnerung bleiben.

Wir packen unsere 7 Sachen…

Ein letztes mal treffen wir uns mit Wolfi und Verena zum Sundowner in den Dünen, bevor es für die beiden nach Windhuk weitergeht.

Wir fangen noch eine wunderschöne Abendstimmung ein und kehren  Swakopmund für ein paar Tage den Rücken

Der Namib Naukluft Nationalpark ist das nächste Ziel. Die Aussicht auf die Mondlandschaft ist schon beeindruckend.

Mal führen uns unsere ausgewählten Pisten zum Ziel. Und manchmal, wie hier zu sehen ist, ist ein Durchkommen nicht möglich und wir entscheiden uns doch lieber umzukehren.

Die hier fotografierte Welwitschia Mirabilis wird auf 1500 Jahre geschätzt und ist die bisher älteste Pflanze, die wir gesehen haben.

Die Strecke führt uns durch beeindruckende Felsformationen. Sieht der Baum nicht aus, wie das Tor zu einer anderen Welt?  Erinnerungen an den Film „Stargate „ werden wach.

Bei der Hitze wird es Zeit, unsere neuste Idee, den seitlichen Sonnenschutz, mal auszuprobieren. Klappt super und ist mit wenigen Handgriffen aufgebaut.

Als wir es uns bei aufkommender Abenddämmerung in unserem Auto schön gemütlich machen, fängt Dexter auf einmal an zu Knurren. Ein Blick aus dem Fenster genügt, um zu wissen warum der Hund etwas verstimmt ist. 2 Meter neben unserem Fahrzeug schleicht eine Hyäne umher. Wir schaffen es, dass Dexter einigermaßen ruhig bleibt und können so das imposante Tier ausgiebig beobachten. Durch die einsetzende Dämmerung können wir leider kein gutes Foto von unserem nachtaktiven Freund machen.

Auch der Blutkoppe, einem Inselberg aus Granit, starten wir einen Besuch ab. Der Name kommt von der blutroten Verfärbung, die durch das Licht bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang entsteht.

Einige Gesteinsgruppen, von Sonne, Wind und Wasser so ausgewaschen, wirken wie ein Labyrinth.

Zum Abschluss machen wir noch eine 8km lange Wanderung über den wunderschön angelegten Rock Skulptur Hiking Trail. Der Phantasie der Steingebilde sind keine Grenzen gesetzt. Die Formation auf dem unteren Bild wird Phantom genannt.

Zum Schluß entdeckten wir noch die Gräber von zwei deutschen Reitern aus dem Jahr 1895.

Nach einer Rast bei Goanikontes fahren wir nochmal ein paar Tage zurück nach Swakopmund.

Trennung auf Zeit? Dexter im Boot Camp

19.01.- 01.02.2024

Mensch wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon 2 Wochen her, dass wir wieder in Namibia eingereist sind?

Wir haben uns für eine Trennung auf Zeit entschieden. Nicht was ihr vielleicht denkt. Nein, nein es verhält sich anders. In Südafrika haben wir für Hippo Junior viele Ersatzteile gekauft und die will Jörg in Windhuk einbauen. Dort können wir bei einem Freund die Werkstatt nutzen. Jörg hat sich eine sehr lange Liste gemacht, die sich wie folgt ließt: Vorder-und Hinterachse abdichten, neue Dachboxen und neuer Moskitoschutz für die Hecktür. Die Frontscheibe wechseln, da sich seit Angola ein Riss über die Scheibe zieht, der bei jeder Pistenfahrt etwas größer wird. Bei der neuen Scheibe können wir auch endlich die Sonnenschutzfolie, die wir schon lange haben wollen, aufziehen lassen, Ansaugkrümmerdichtungen wechseln, Service für die Winde, neuen Unterbodenschutz. So verbringt Jörg die ganzen Tage in der Werkstatt in Windhuk.

Und was machen Anja und Dexter? Da man einen jungen Hund nicht die ganze Zeit in der Werkstatt halten kann, sind die beiden nun in Swakopmund anzutreffen. Mal verbringen sie Zeit bei unseren Freunden Ute und Winfried. Hier lernt Dexter wieder das Rudelleben mit 10 Hunden kennen. Er befindet sich sozusagen im Boot Camp und das Rudel hat sich zur Aufgabe gemacht den quirligen Jungster einwenig zu erziehen und wieder in die Schranken zu weisen. Mit seinem neuen Geschirr wird er von allen der Postbote genannt.

Anschließend verbringt er mit Anja Zeit auf einem Capingplatz, wo er sich ein wenig an das Zeltleben gewöhnt.

Dann geh es zu unseren Freunden Franziska und Peter. Hier kann Dexter ausgiebig mit Luna spielen.

Eine Hundeschule steht auch auf seinem Trainingsprogramm.

Es findet sich auch Zeit sich mit Wolfi und Verena zu treffen. Ist ja auch schon wieder länger her, seit wir die beiden das letzte mal gesehen haben. Gemütliches Plaudern bei Kaffee und Cappuccino. Und während in Windhuk ein Gewitter aufzieht, strahlt in Swakopmund die Sonne.

Brandy und Gin…

11.01 – 18.01.2024

…sind weitverbreitete Getränke in Südafrika. Das Weingut „Die Mas in Kakamas“ bietet neben seinen hervorragenden Weinen auch Gin und Brandy aus Eigenproduktion an. Zeit bei einem Brandytasting mehr über die Herstellung zu erfahren.

Aus Trauben werden Rosinen

Auf wunderschönen 4×4 Trails erkunden wir die Riemvasmaak.

Wie immer auf solchen Trails, mal schafft man es und mal nicht. In diesem Fall hatte der andere leider Pech.

Ein Besuch der heißen Quellen ist ganz in unserem Sinne. Da die Aussentemperaturen über Tag bei 40 Grad und mehr liegen, bieten die Quellen mit 38 Grad nur bedingt eine Abkühlung. Dafür ist es um so schöner, diese früh morgens um 5.30 Uhr aufzusuchen, wenn die Umgebung noch recht kühl ist.

Das nächste Foto zeigt die“Kissing Stones“

Eine Gruppe Südafrikaner verbringt mit der ganzen Familie und Freunden ein Wochenende auf einem privaten Campside. Jörg fragt ob wir uns dazu stellen dürfen. Natürlich ist das kein Problem. Sie laden uns direkt zu einer Flosstour ein.

Das lehnen wir vorsichtig ab, ist ja schließlich ein Familientreffen. Dafür macht nun Dexter seine ersten Schwimmversuche im Oranje River.

Abends bringt Johann zum Essen Kudugulasch rüber. Ein tolles Rezept und super zubereitet. Jörg strahlt. Wir bekommen noch jede Menge Reisetipps für Orte und Gebiete, die wir auf jeden Fall besuchen sollen. Alles notiert. Die Umsetzung verschieben wir auf einen späteren Zeitpunkt. Für uns geht es einmal mehr zurück nach Namibia.

Meister des Palatschinken. 

01.01. – 10.01.2024

Auch im neuen Jahr treiben wir uns noch etwas in Südafrika rum. Wenn es zu windig ist, fahren wir ins Landesinnere. Ist es zu heiß, geht’s wieder an die Küste. 40 Grad sind keine Seltenheit. In die Nähe von Hondeklip Bay liegt das Schiffswrak der Aristea. Das alte Minensuchboot lief 1945 auf Grund. Aristea hat den Alkoholkonsum ihres Käpten`s nicht überlebt. Seitdem holen sich Wind und Wasser Stück für Stück das Boot wieder zurück.

Der Ort Kleinzee ist selbst um 11 Uhr noch so verschlafen, dass sich für uns ein länger Stop, obwohl man hier alles zum überleben bekommt, nicht wirklich lohnt. Port Nolloth macht auf uns einen etwas lieblosen Eindruck. So freut es uns um so mehr, das es hier ein paar kleine schmucke Restaurants mit gutem Essen gibt. Ein Wal läßt sich blicken.

Der Hinterreifen muss repariert werden, dort hat sich eine Schraube ins Gummi gebohrt.

Wir freuen uns ganz besonders auf den Ort Springbock, hier treffen wir Eveline und Manfred wieder. Die beiden haben wir seit Senegal nicht mehr gesehen. Um so größer ist nun die Wiedersehensfreude. Nach dem Essen fragt Manfred ob noch jemand Palatschinken will. Was sofort ein Lächeln auf Jörgs Gesicht zaubert, denn der Pfannkuchen gehört eindeutig zu Jörgs Lieblingsspeisen. Sofort macht sich Manfred ans Werk. Eveline unterstützt ihn dabei. Ohne Zweifel beherrscht Manfred die Herstellung und wird so von uns im Nachhinein zum “ Meister des Palatschinken“ ernannt. 

Nach dem wir viel zusammen geredet, gelacht und gekocht haben, müssen sich unsere Weg leider wieder trennen. Sind schon gespannt wo wir unsere Freunde das nächste mal sehen. Anmerkung zum folgenden Foto. Der Hund wurde nicht erwürgt, sondern befindet sich weiterhin in bester Gesundheit.

Während die beiden Richtung Süden fahren, geht es für uns wieder ein Stück in den Osten von Südafrika. 

Ein Abstecher zum 4×4 Namaqua eco trail bietet nicht nur Spaß auf der Piste, sondern zeigt uns auch etwas Geschichte der Nama. Der landschaftlich wunderschöne Trail führt uns nach Pella.

Eine ziemlich große Schildkröte kreuzt unseren Weg. Der Panzer von ihr ist ca. 40cm lang. Was für ein schönes Exemplar.

Nach schöner Fahrt gibt es noch eine kurze Pause .

Am Ende des Tages blicken wir nicht zum ersten Mal, aber zum erstenmal von der südafrikanischen Seite auf den Oranjeriver.