Insel mit Hitzewallungen

21.08 – 21.09.2026

Eine schöne Wanderung führt am Bergkamm entlang.

Der Strand bei Villa de Mazo verdient einen Besuch. Der Weg zum Strand geht sehr steil runter und ist ein klein wenig schwierig mit Rucksack auf dem Rücken und Sonnenschirm in der Hand. Dafür wird man mit einer malerischen Bucht und wenig Menschen belohnt.

Im Hafen von Los Llanos liegen hübsche Segelbote.

Der Strand von Tazacorte ist mittlerweile ziemlich steinig. Beim letzten starken Regen im März hat der Baranco viel Geröll aus den Bergen mitgebracht.

Bevor die Sonne in Los Llanos langsam untergeht und den Himmel verfärbt, zeigt sich in Tazacorte noch ein schöner Wolkenhimmel. So ist es nicht zu heiß auf dem Sand und Dexter nutzt es um ausgiebig zu spielen.

Auch Tazacorte hüllt sich in die untergehende Sonne.

Immer wieder kann man einen Wolkenwasserfall in der Ferne beobachten.

Der Parque Antonius Gomez Filipe befindet sich direkt im Stadtkern von Los Llanos. Er wurde 1950-1960 ins Leben gerufen und von dem Künstler Luis Morera 2010 neu gestaltet, und mit wunderbaren Mosaiken verfeinert. Ein Ort der Ruhe und Gelassenheit.

Die Eidechsen freuen sich, wenn man sie mit ein paar Strauchtomaten füttert.

Und hier macht ein Gecko ein kleines Schattenspiel.

Beim Acueducto de Argual handelt es sich um eine historische Wasserleitung und nicht wie man annehmen könnte um eine Brücke.

Im Süden der Insel, in der Nähe von Fuencaliente gibt es zwei Vulkane. Der San Antonio ist das letzte mal 1677 ausgebrochen und der Teneguia folgte 1971. Die beiden Vulkane werden leicht verwechselt, da sie sehr eng zusammen liegen. Die relativ junge Vulkanlandschaft hier entstand nach 1971. Die Lavaströme erreichten das Meer und vergrößerten die Küstenfläche der Insel.

Damit ist aber nicht genug, denn 2021 brach der Tajogaite, der sich im Gebiet von Cumbre Vieja bei El Paso/Los Llanos befindet, aus. Die Lava begrub Straßen und Häuser einfach unter sich. Viele verloren ihr Hab-und-Gut. Der Ausbruch dauerte 85 Tage,5 Stunden und 8 Minuten, und war der bis dato längste historische Vulkanausbruch auf der Insel La Palma.

Das nächste Ziel ist schon in Sicht

12.08 – 20.08.2026

Nach einem kurzen Aufenthalt auf Teneriffa ist das nächste Ziel schon in Sichtweite.

„La Palma“

Die Überfahrt mit der Fähre dauert ca.2,5 Stunden.

Hier hatten wir keine Chance. Der Hund musste in eine der Hundeboxen, die sich auf Deck befinden.

Damit es schöner klingt, wird es auch das Hundezimmer genannt. Das Personal bringt frisches Wasser. Dexter findet die Box etwas suspekt und damit er nicht noch mehr Angst bekommt, platziere ich mich während der gesamten Überfahrt einfach neben ihm. Im Schneidersitz, mit dem Rücken an die Box gelehnt genießen wir die ruhige Überfahrt. Wie schön, alle sind entspannt.

In Los Llanas können wir eine längere Zeit bei einem Freund wohnen. Das Appartement bietet einen wunderschöne Aussicht. Und wenn man den Kopf ein wenig nach links dreht, kann man auch das Meer sehen.

Die erste längere Wanderung steht an. Ein recht steiler Weg führt an den wunderschönen Drachenbäumen vorbei, hinunter ins Tal zu den alten Höhlen, die früher von den Ureinwohnern bewohnt wurden. 

Eine Höhle wird auch jetzt noch bewohnt. Laute Musik steigt zu uns hinauf.

Die alte Mühle beherbergt heute ein winziges Museum.

Weiter geht es nach Las Tricias. Im Restaurant „Camu Camu“ machen wir eine Mittagspause. Man wird nicht nur mit einer wunderschönen Aussicht, sondern auch mit hervorragendem Essen belohnt.