07.08 – 12.08.2026
Die Fähre nach Teneriffa soll am 07.08 um 23.59 Uhr starten. Nachdem alles beladen ist, legt die Fähre um ca. 2 Uhr morgens endlich ab. Da ich Dexter nicht in einen Käfig setzen wollte, entstanden etwas höhere Kosten für eine Kabine, wo Haustiere erlaubt sind. Was sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellte. 36 Stunden auf einem Schlafsessel auszuhalten, während der Hund in einem Käfig ist, währe bestimmt nicht so prickelnd gewesen. Aber so, hatten wir eine schöne Kabine, wo auch der Hund schlafen konnte. Die dortige Klimaanlage und die eigene Dusche, haben sich bei den heißen Temperaturen sofort bezahlt gemacht. Vollpension inklusive.





Den Hund konnte man auf dem sogenannten Hundedeck ausführen. auf einer Kunstwiese durfte er dann sein Geschäft machen. Überall riecht es ein wenig Streng. Es hat alles bestens funktioniert. Die meisten Hundebesitzer treffen sich mit ihren Hunden immer zur selben Zeit. Bald entstand eine kleine Spielgruppe für die Vierbeiner.


Am 09.08 erreichen wir den Hafen von Teneriffa. In San Cristobal de la Laguna finden wir einen gutes indisches Restaurant.
La Orotava ist ein kleines beschauliches Örtchen mit vielen historischen Gebäuden.









Auch Garachico ist sehenswert. Ein kleiner Garten mit seinen Schattenplätzen lädt zum Verweilen ein.


Der Teide ist der größte Berg auf Teneriffa. Das Plateau sollte man auf jeden Fall mal besuchen. Hier gibt es viele Naturcampingplätze, die nichts kosten. Da die Anzahl an Stellplätzen hier im Naturschutzgebiet auf ein paar begrenzt ist, muss man sich über eine App bei der Forstverwaltung registrieren. Aber es lohnt sich. Hier kann man tolle Wanderungen unternehmen.





Während der Teide mit seinen Wanderungen lockt, ist der Süden von Teneriffa die touristische Hochburg. Die ganze Küste ist hier mit Hotelanlagen zugebaut. Obwohl der größte Teil Teneriffas als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, kommt es gerade an den beliebtesten Stränden immer wieder zu Schließungen von Strandabschnitten. Der Grund ist leider nicht so erfreulich. Immer wieder werden Fäkalien ins Wasser geleitet. Die Bußgelder, die hier anfallen, werden gerne in Kauf genommen, da es immer noch günstiger ist, als Kläranlagen zu bauen. 7 wunderschöne Strandabschnitte sind derzeit mal wieder gesperrt.
Und weiter geht es nach La Palma.
